Kinetobarische Effekte bzw. Mechanische Energie aus einem anisotropischen Gravitationsfeld (MEGA) nach Rudolf G. Zinsser und W. Peschka

In der Mitte des 20. Jahrhunderts stellte Rudolf G. Zinsser eine Theorie über “Kinetobarische Kräfte“ bzw. „Mechanische Energie aus einem anisotropischen Gravitationsfeld (MEGA)“ auf. Zinsser behauptete, durch ein neuartiges physikalisches Verfahren die Auslösung eines bislang unbekannten Vorganges verursachen zu können, welcher einen Antriebsimpuls erzeugen würde. Dieser Antriebsimpuls könne in mechanische Energie umgesetzt werden.

Seine Theorie setzte R. Zinsser durch ein Experiment in die Praxis um, indem er hochfrequente Leitungsbauelemente (z. B. Viertelwellenleitungen) in einen, auf ein Torsionspendel montierten, Wasserbehälter (Aktivator) einbaute und in diese Elemente (sehr geringe) Hochfrequenzenergie einkoppelte. Dadurch „würde eine bislang unbekannte sog. Auslöseenergie hervorgerufen, welche die gravitative Charakteristik des Aktivators verändert. Dies zeige sich durch den beobachteten Antriebsimpuls“. In den siebziger Jahren reproduzierte W. Peschka (von der DFVLR) das Experiment und bestätigte die Ergebnisse von R. Zinsser.Wir replizierten R. Zinssers Experiment in enger Anlehnung an seine Vorgaben, stellten dabei jedoch fest, dass die von R. Zinsser beschriebenen Effekte eindeutig von Wärme- bzw. Luftbewegungen verursacht wurden.

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